Tuesday, 20. March 2012
2. Humble Bundle für Android
und Windows, Linux und MacOS: www.humblebundle.com
Sunday, 12. February 2012
Umzug
Die grundsätzliche Idee, hier zu zweit zu bloggen, ist ja nun irgendwie gescheitert, und so wird dieses Blog demnächst (wenn ich Zeit und Muße finde, also irgendwann zwischen nächste Stunde und nächstes Jahr) auf die kürzlich von mir erworbene Domain oldenblog.info umziehen (.de, .com und .net hat schon jemand registriert und will sie zu Fantasiepreisen verkaufen). Damit will ich aber keinesfalls den de facto Zustand, dass ich der einzige Autor hier bin, zementieren. Wer Interesse hat, im ja durchaus recht weit gefassten Themenfeld dieses Blogs gelegentlich, öfter oder vielleicht auch nur einmal etwas zu schreiben, ist grundsätzlich herzlich willkommen.
Friday, 10. February 2012
Online-Backup und -Synchronisation
Die grundlegende Idee, Daten auf einem Server vorzuhalten und damit selbst jederzeit von überall darauf zugreifen zu können, ist ja nun schon etwas älter als der Begriff "Cloud Computing". Trotzdem sind entsprechende, an private Anwender gerichtete Dienste erst in den letzten Jahren populär geworden. Da ich regelmäßig einen größeren Datenberg auf einer handlichen (2,5 Zoll) externen Festplatte mit mir herumtrage, war es für mich naheliegend, mir auch mal ein entsprechendes Angebot anzusehen.
Meine erste Wahl fiel auf TeamDrive. Die integrierte Verschlüsselung mit einem nur mir bekannten Schlüssel und der Unternehmenssitz in Deutschland (und damit außerhalb der USA) waren für mich die beiden Hauptkriterien. Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich bei proprietärer Software letztlich nur die Aussage des Herstellers bezüglich der Verschlüsselung habe, und ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland kann natürlich trotzdem auch Server in Amerika betreiben oder bei einem amerikanischen Unternehmen anmieten. In Bezug auf TeamDrive waren diese Überlegungen aber sowieso nebensächlich, denn es funktionierte einfach nicht richtig. Immer wieder, vor allem abends, war es teilweise mehrere Stunden lang nicht möglich, dem Server meine Dateien zu übermitteln. Die Meldung "unbekannter Netzwerk Fehler" war da auch wenig hilfreich und es gelang mir nicht, einen Grund für das Scheitern der Kommunikation zu finden. Dass TeamDrive in der Lage war, mit Daten von nur einem Rechner einen Versionskonflikt zu erzeugen, hob meine Meinung auch nicht gerade, und so war das Kapitel TeamDrive recht bald für mich abgeschlossen. Rückblickend würde ich auch sagen, dass die Client-Software eine eher geringe Menge an Funktionalität und Information ziemlich unübersichtlich anordnet.
Der nächste Kandidat war dann Wuala - Verschlüsselung mit privatem Schlüssel und Schweiz. Über Promotion-Codes und Einladungen kann man an eine ganze Menge extra-Speicher gelangen, der allerdings irgendwann wieder abläuft, dauerhaft gibt es ohne Bezahlung nur 2GB wie bei TeamDrive auch. Wer trotzdem temporär seine Speichermenge erhöhen will, kann folgende Codes probieren, die Anfang Januar noch funktionierten und immerhin 11GB zusätzlichen Speicher brachten:
CONNECT-WITH-SUPPORT
I-LIKE-POLAND
SKYFISH-IS-COOL
I-KNOW-MARKUS
I-KNOW-DOMINIK
I-KNOW-CAROLA
I-KNOW-FABIUS
I-KNOW-LUZIUS
I-KNOW-MARCEL
I-KNOW-MARIUS
I-KNOW-DARIO
Bisher macht der Dienst an sich keine Probleme und die Client-Software gefällt auch.
Dropbox als aktuellen Marktführer möchte ich auch noch kurz erwähnen. Im Gegensatz zu TeamDrive und Wuala wird hier nicht mit einem privaten Schlüssel gearbeitet. Außerdem können Daten außerhalb des Dropbox-Verzeichnisses nur mit Hilfe symbolischer Links gesichert werden. Dafür sind verdiente Speichererweiterungen wohl üblicherweise von Dauer und die 2GB zum Start kann man derzeit mal eben schnell um 4,5GB erweitern, bei Caschy steht wie. Dadurch und aufgrund der hohen Verbreitung scheint es mir für den Austausch nicht übermäßig schützenswerter Daten untereinander durchaus geeignet. Alternativ empfiehlt sich der Einsatz einer Verschlüsselungssoftware wie TrueCrypt. Das Client-Programm von Dropbox gibt sich eher spartanisch und viele Einstellungen können nur auf der Webseite vorgenommen werden.
Wer sich Wuala oder Dropbox auch mal ansehen möchte, kann einen der folgenden Links zur Registrierung verwenden, das gibt nicht nur mir ein wenig zusätzlichen Speicherplatz, sondern euch auch gleich.
Wuala-Registrierung
Dropbox-Registrierung
Update: Und noch mehr Dropbox-Speicherplatz:
Für Besitzer von Samsung-Smartphones oder -Tablets (und solche, die vorgeben, das zu sein)
Für alle, die Zugriff auf eine .edu-Mailadresse (oder die einer Universität) haben
Für alle, vor allem aber Twitter- und Facebook-Nutzer
Update 2: Nach dem eher unspektakulären Start von Google Drive hat Wuala den kostenlosen Speicherplatz auf 5GB erhöht.
Meine erste Wahl fiel auf TeamDrive. Die integrierte Verschlüsselung mit einem nur mir bekannten Schlüssel und der Unternehmenssitz in Deutschland (und damit außerhalb der USA) waren für mich die beiden Hauptkriterien. Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich bei proprietärer Software letztlich nur die Aussage des Herstellers bezüglich der Verschlüsselung habe, und ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland kann natürlich trotzdem auch Server in Amerika betreiben oder bei einem amerikanischen Unternehmen anmieten. In Bezug auf TeamDrive waren diese Überlegungen aber sowieso nebensächlich, denn es funktionierte einfach nicht richtig. Immer wieder, vor allem abends, war es teilweise mehrere Stunden lang nicht möglich, dem Server meine Dateien zu übermitteln. Die Meldung "unbekannter Netzwerk Fehler" war da auch wenig hilfreich und es gelang mir nicht, einen Grund für das Scheitern der Kommunikation zu finden. Dass TeamDrive in der Lage war, mit Daten von nur einem Rechner einen Versionskonflikt zu erzeugen, hob meine Meinung auch nicht gerade, und so war das Kapitel TeamDrive recht bald für mich abgeschlossen. Rückblickend würde ich auch sagen, dass die Client-Software eine eher geringe Menge an Funktionalität und Information ziemlich unübersichtlich anordnet.
Der nächste Kandidat war dann Wuala - Verschlüsselung mit privatem Schlüssel und Schweiz. Über Promotion-Codes und Einladungen kann man an eine ganze Menge extra-Speicher gelangen, der allerdings irgendwann wieder abläuft, dauerhaft gibt es ohne Bezahlung nur 2GB wie bei TeamDrive auch. Wer trotzdem temporär seine Speichermenge erhöhen will, kann folgende Codes probieren, die Anfang Januar noch funktionierten und immerhin 11GB zusätzlichen Speicher brachten:
CONNECT-WITH-SUPPORT
I-LIKE-POLAND
SKYFISH-IS-COOL
I-KNOW-MARKUS
I-KNOW-DOMINIK
I-KNOW-CAROLA
I-KNOW-FABIUS
I-KNOW-LUZIUS
I-KNOW-MARCEL
I-KNOW-MARIUS
I-KNOW-DARIO
Bisher macht der Dienst an sich keine Probleme und die Client-Software gefällt auch.
Dropbox als aktuellen Marktführer möchte ich auch noch kurz erwähnen. Im Gegensatz zu TeamDrive und Wuala wird hier nicht mit einem privaten Schlüssel gearbeitet. Außerdem können Daten außerhalb des Dropbox-Verzeichnisses nur mit Hilfe symbolischer Links gesichert werden. Dafür sind verdiente Speichererweiterungen wohl üblicherweise von Dauer und die 2GB zum Start kann man derzeit mal eben schnell um 4,5GB erweitern, bei Caschy steht wie. Dadurch und aufgrund der hohen Verbreitung scheint es mir für den Austausch nicht übermäßig schützenswerter Daten untereinander durchaus geeignet. Alternativ empfiehlt sich der Einsatz einer Verschlüsselungssoftware wie TrueCrypt. Das Client-Programm von Dropbox gibt sich eher spartanisch und viele Einstellungen können nur auf der Webseite vorgenommen werden.
Wer sich Wuala oder Dropbox auch mal ansehen möchte, kann einen der folgenden Links zur Registrierung verwenden, das gibt nicht nur mir ein wenig zusätzlichen Speicherplatz, sondern euch auch gleich.
Wuala-Registrierung
Dropbox-Registrierung
Update: Und noch mehr Dropbox-Speicherplatz:
Für Besitzer von Samsung-Smartphones oder -Tablets (und solche, die vorgeben, das zu sein)
Für alle, die Zugriff auf eine .edu-Mailadresse (oder die einer Universität) haben
Für alle, vor allem aber Twitter- und Facebook-Nutzer
Update 2: Nach dem eher unspektakulären Start von Google Drive hat Wuala den kostenlosen Speicherplatz auf 5GB erhöht.
Tuesday, 7. February 2012
Imbiss-Test 9: City Pizza und City Veg House
City Pizza und City Veg House treten zwar unter verschiedenen Namen auf, haben aber die gleiche Adresse und zumindest bei telefonischer Bestellung ist es auch kein Problem, Gerichte aus beiden Angeboten zu kombinieren.
- Angebot: Mit Abstand das umfangreichste Angebot aller Lieferdienste bisher: Vorspeisen, Suppen, Salate, Pizza, Pasta, Aufläufe, Baguettes, Rollos, Fleischgerichte, Griechisch, Indisch, Chinesisch, Beilagen, Desserts, und in vielen Kategorien auch zahlreiche vegetarische und vegane Gerichte.
- Preise: Leicht gehoben mit vergünstigten Mittagsangeboten.
- Qualität/Geschmack: Ich war bisher mit allen bestellten Gerichten zufrieden, Kollegen/Freunde allerdings nicht immer.
- Einrichtung: Unbekannt.
- Lieferservice: Üblicherweise wird in weniger als einer Stunde geliefert, guter Durchschnitt.
- Website: www.citypizza-ol.de und www.veghouse.de
- Sonstiges: -
Sunday, 8. January 2012
Kurzer Spieletest: Rise of Immortals
Ja, das Spiel wurde bereits vor über drei Monaten veröffentlicht, ich bin aber erst jetzt darauf gestoßen, da mein Mitbewohner es momentan intensiv spielt. Rise of Immortals macht aus dem Spielprinzip der WarCraft III-Karte Defense of the Ancients (DotA) ein eigenständiges Spiel, das kostenfrei heruntergeladen und gespielt werden kann. Die Finanzierung findet dabei über den Verkauf von Spielgegenständen und -figuren statt, die ohne Bezahlung nur durch hohen Spielaufwand oder gar nicht erlangt werden können.
Die Registrierung hinterlässt gleich einen positiven Eindruck, da für das Passwort bis zu 64 Zeichen erlaubt sind, die Länge also nicht unsinnigerweise wie andernorts auf teilweise weniger als 10 Zeichen beschränkt wird. Ein Teil des guten Eindrucks verfliegt allerdings gleich wieder beim ersten Login, denn die Eingabemaske erlaubt kein Copy and Paste des Passworts, in Zeiten von Paswort-Managern wie KeePass eigentlich ein Unding. Bei jedem Login 64 Zeichen einzutippen macht sicher keinen Spaß, auch ein 20-stelliges Passwort mit Sonderzeichen ist schon kein Vergnügen, vor allem wenn man sich mangels Cursor unsicher ist, ob der Eingabefokus nach einem Taskswitch überhaupt noch im Passwortfeld ist, denn ein Klick in dieses Feld löscht die bisherige Eingabe. Ich kann das Passwort zwar im Spielclient speichern, aber jedes brauchbare Sicherheitskonzept geht damit natürlich den Bach runter.
Von einem Spiel, das nur dann Einnahmen abwirft, wenn die Spieler dafür begeistert und bei der Stange gehalten werden können, erwarte ich eigentlich eine umfangreiche Einführung, die wenig Fragen offen lässt. Das Tutorial ist aber gleich mal eine herbe Enttäuschung, in wenigen Minuten werden knapp die Grundlagen der Steuerung erläutert und was nötig ist, um eine Partie zu gewinnen, das war es dann auch schon. Dementsprechend verlaufen dann auch meine ersten beiden (und gleichzeitig letzten) Partien: Ich habe keine Zeit, zu treffende Entscheidungen wie die Ausrüstung, die ich für meinen Charakter kaufe, oder die Fertigkeiten, die ich ihm gebe, zu überdenken, und brauche trotzdem viel zu lange dafür. Ich kann häufig im Gefecht nicht nachvollziehen, was gerade passiert oder auch nicht und wieso, geschweige denn, was die verschiedenen Anzeigen alle bedeuten. Die wenigen Informationen, die ich aufnehme, sind teilweise noch widersprüchlich oder erscheinen mir zumindest so.
Genau wie die Registrierung hinterlässt auch die Deinstallation des Spiels nochmal einen guten Eindruck, der gleich darauf wieder geschmälert wird: Sie verläuft auffallend schnell, entfernt allerdings auch nicht die Startmenü-Einträge oder die Verknüpfung auf dem Desktop.
Die Registrierung hinterlässt gleich einen positiven Eindruck, da für das Passwort bis zu 64 Zeichen erlaubt sind, die Länge also nicht unsinnigerweise wie andernorts auf teilweise weniger als 10 Zeichen beschränkt wird. Ein Teil des guten Eindrucks verfliegt allerdings gleich wieder beim ersten Login, denn die Eingabemaske erlaubt kein Copy and Paste des Passworts, in Zeiten von Paswort-Managern wie KeePass eigentlich ein Unding. Bei jedem Login 64 Zeichen einzutippen macht sicher keinen Spaß, auch ein 20-stelliges Passwort mit Sonderzeichen ist schon kein Vergnügen, vor allem wenn man sich mangels Cursor unsicher ist, ob der Eingabefokus nach einem Taskswitch überhaupt noch im Passwortfeld ist, denn ein Klick in dieses Feld löscht die bisherige Eingabe. Ich kann das Passwort zwar im Spielclient speichern, aber jedes brauchbare Sicherheitskonzept geht damit natürlich den Bach runter.
Von einem Spiel, das nur dann Einnahmen abwirft, wenn die Spieler dafür begeistert und bei der Stange gehalten werden können, erwarte ich eigentlich eine umfangreiche Einführung, die wenig Fragen offen lässt. Das Tutorial ist aber gleich mal eine herbe Enttäuschung, in wenigen Minuten werden knapp die Grundlagen der Steuerung erläutert und was nötig ist, um eine Partie zu gewinnen, das war es dann auch schon. Dementsprechend verlaufen dann auch meine ersten beiden (und gleichzeitig letzten) Partien: Ich habe keine Zeit, zu treffende Entscheidungen wie die Ausrüstung, die ich für meinen Charakter kaufe, oder die Fertigkeiten, die ich ihm gebe, zu überdenken, und brauche trotzdem viel zu lange dafür. Ich kann häufig im Gefecht nicht nachvollziehen, was gerade passiert oder auch nicht und wieso, geschweige denn, was die verschiedenen Anzeigen alle bedeuten. Die wenigen Informationen, die ich aufnehme, sind teilweise noch widersprüchlich oder erscheinen mir zumindest so.
Genau wie die Registrierung hinterlässt auch die Deinstallation des Spiels nochmal einen guten Eindruck, der gleich darauf wieder geschmälert wird: Sie verläuft auffallend schnell, entfernt allerdings auch nicht die Startmenü-Einträge oder die Verknüpfung auf dem Desktop.
Thursday, 29. December 2011
Liebe Leute von Amazon
Ihr versendet ja mittlerweile beinahe alles, was sich irgendwie transportieren lässt. Die Älteren unter uns erinnern sich aber vielleicht noch, dass ihr mal mit Büchern begonnen habt, also gedruckt auf Papier, keine E-Books. Von daher würde ich von euch eigentlich auch eine gewisse Kompetenz bei Verpackung und Versand solcher Bücher erwarten. Was ich nicht erwartet hatte, waren zwei Bücher, die zusammen mit einer (sehr gut extra verpackten) Posterrolle lose in einem eben wegen dieser Posterrolle sehr großen Karton herumflogen. Ich kann das auch gerne mal eben bildlich beschreiben:Das war keine geeignete Verpackung für Bücher und ich schenke mir den Aufwand für die umgehende Rücksendung nur, weil dabei kein größerer Schaden als der leichte Knick im Cover entstanden ist, denn nach meinem Durchlesen dürfte es sowieso nicht mehr glatt aufliegen.
Wednesday, 14. December 2011
Humble Indie Bundle 4
Das Humble Indie Bundle ist gerade in der Ausgabe 4 erschienen, die Hersteller-Bundles nicht mitgezählt, was auch der dortigen Zählweise zu entsprechen scheint. Ausprobiert habe ich noch keins der Spiele, Gratuitous Space Battles hat aber laut einem Bürokollegen ein meines Erachtens interessantes Spielkonzept.
Thursday, 8. December 2011
Liebe Leute vom DPD
Auch wenn es schon etwas her ist, aber ich bin beim Aufräumen gerade wieder auf die Benachrichtigungskarte gestoßen und vermute mal, dass eine Ablage vor der Wohnungstür auch nach eurer eigenen Definition nicht unbedingt eine anständige Auslieferung darstellt. So lange ihr mir aber schriftlich bestätigt, dass ihr genau das getan habt, kann ich wohl damit leben.
Saturday, 24. September 2011
21. Oldenburger Spieletage
Nur ganz kurz erwähnt: www.spieltraum-oldenburg.de
Saturday, 3. September 2011
Liebe Leute von SodaStream
Eigentlich sollte man Webseiten (wie die über euer Loyalty Program) vor der Veröffentlichung mit Inhalten füllen, und nicht schon die Beschreibung, was mal für Inhalte auf die Seite sollen, veröffentlichen.
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