Ja, ich war mal wieder dort, letztes Jahr übrigens auch, aber ohne Erwähnung hier. Fotos habe ich mal wieder keine gemacht, und statt eines irgendwie strukturierten Berichts gibt es jetzt auch nur ein paar unzusammenhängende Eindrücke in willkürlicher Reihenfolge:
Stefans uralt-Sonnenbrille von Anno dazumal für drei Euro (damit lässt sich immerhin das Alter nach oben hin abschätzen) vom Burger King ist hin. Ein großes Kapitel (unserer) Hurricane-Geschichte wird damit geschlossen.
Die Horden von Hilfskräften (oder zumindest einige von ihnen) dürfen nicht über ihren Verdienst sprechen. Ob sie uns überhaupt sagen durften, dass sie darüber nichts sagen dürfen, weiß ich jetzt allerdings nicht. Bei einer geschätzt sicher vierstelligen Anzahl dieser Leute dürfte es aber sicher nicht allzu schwierig sein, jemanden zu finden, der dieses unheimlich geheime Betriebsgeheimnis ausplaudert. Tatsächlich mussten wir dazu nicht mal anfangen herumzufragen, sondern haben es dann noch von der gleichen Person erfahren. Ziemlich lächerliche Regelung in meinen Augen.
Nahe einer Straße (nicht nur einem Weg) zu parken ist ein unersetzlicher Pluspunkt, wenn man Sonntag Nacht noch nach Hause fahren will, ohne noch ein oder zwei Stunden zu warten. Zwar mangelt es mir diesbezüglich auch am Gesamtüberblick, aber Leute vom gleichen Parkplatz in unterschiedliche Richtungen zu leiten und dann auf Irrwegen doch wieder alle Verkehrsströme auf der gleichen Straße zusammenzuführen erscheint mir irgendwie überflüssig.

