Monday, 28. June 2010
Gartenpflege
Ich kann im Moment aus dem Kopf nichts zu den Gründen sagen, aber wenn ich mich recht entsinne, tut es Rasen nicht so richtig gut, in der prallen Sonne bewässert zu werden (wie sie dort, wo Google Maps noch einen Parkplatz zeigt, vor etwa einer Stunde herrschte). Naja, die albernen kleinen Rasenkästen sahen auch vorher schon nicht so richtig frisch aus.
Wednesday, 23. June 2010
Hurricane
Ja, ich war mal wieder dort, letztes Jahr übrigens auch, aber ohne Erwähnung hier. Fotos habe ich mal wieder keine gemacht, und statt eines irgendwie strukturierten Berichts gibt es jetzt auch nur ein paar unzusammenhängende Eindrücke in willkürlicher Reihenfolge:
Stefans uralt-Sonnenbrille von Anno dazumal für drei Euro (damit lässt sich immerhin das Alter nach oben hin abschätzen) vom Burger King ist hin. Ein großes Kapitel (unserer) Hurricane-Geschichte wird damit geschlossen.
Die Horden von Hilfskräften (oder zumindest einige von ihnen) dürfen nicht über ihren Verdienst sprechen. Ob sie uns überhaupt sagen durften, dass sie darüber nichts sagen dürfen, weiß ich jetzt allerdings nicht. Bei einer geschätzt sicher vierstelligen Anzahl dieser Leute dürfte es aber sicher nicht allzu schwierig sein, jemanden zu finden, der dieses unheimlich geheime Betriebsgeheimnis ausplaudert. Tatsächlich mussten wir dazu nicht mal anfangen herumzufragen, sondern haben es dann noch von der gleichen Person erfahren. Ziemlich lächerliche Regelung in meinen Augen.
Nahe einer Straße (nicht nur einem Weg) zu parken ist ein unersetzlicher Pluspunkt, wenn man Sonntag Nacht noch nach Hause fahren will, ohne noch ein oder zwei Stunden zu warten. Zwar mangelt es mir diesbezüglich auch am Gesamtüberblick, aber Leute vom gleichen Parkplatz in unterschiedliche Richtungen zu leiten und dann auf Irrwegen doch wieder alle Verkehrsströme auf der gleichen Straße zusammenzuführen erscheint mir irgendwie überflüssig.
Stefans uralt-Sonnenbrille von Anno dazumal für drei Euro (damit lässt sich immerhin das Alter nach oben hin abschätzen) vom Burger King ist hin. Ein großes Kapitel (unserer) Hurricane-Geschichte wird damit geschlossen.
Die Horden von Hilfskräften (oder zumindest einige von ihnen) dürfen nicht über ihren Verdienst sprechen. Ob sie uns überhaupt sagen durften, dass sie darüber nichts sagen dürfen, weiß ich jetzt allerdings nicht. Bei einer geschätzt sicher vierstelligen Anzahl dieser Leute dürfte es aber sicher nicht allzu schwierig sein, jemanden zu finden, der dieses unheimlich geheime Betriebsgeheimnis ausplaudert. Tatsächlich mussten wir dazu nicht mal anfangen herumzufragen, sondern haben es dann noch von der gleichen Person erfahren. Ziemlich lächerliche Regelung in meinen Augen.
Nahe einer Straße (nicht nur einem Weg) zu parken ist ein unersetzlicher Pluspunkt, wenn man Sonntag Nacht noch nach Hause fahren will, ohne noch ein oder zwei Stunden zu warten. Zwar mangelt es mir diesbezüglich auch am Gesamtüberblick, aber Leute vom gleichen Parkplatz in unterschiedliche Richtungen zu leiten und dann auf Irrwegen doch wieder alle Verkehrsströme auf der gleichen Straße zusammenzuführen erscheint mir irgendwie überflüssig.
Wednesday, 16. June 2010
Preisunterschiede
Es kann mir niemand erzählen, dass ein Preisaufschlag von 50% in Deutschland gegenüber den Niederlanden (Anrichte 149€ in D - 99€ in NL, Büfettschrank 249€ in D - 159€ in NL) irgendwie mit höheren Kosten (Mehrwertsteuer, Lohnniveau, Transportkosten, was auch immer) begründbar sind, vor allem wenn andere Stücke der Serie in beiden Ländern den gleichen Preis haben, teilweise sogar in den Niederlanden 10€ mehr kosten. Einzelhandelspreise werden halt wohl doch ausgewürfelt, um 150€ zu sparen nehme ich aber die durch eine Fahrt nach Groningen verursachte Verschlechterung meiner persönlichen CO2-Bilanz in Kauf.
Sunday, 23. May 2010
Maikäfer
Ich habe grade drei Maikäfer im Esszimmer gehabt, sehr zur Freude der Katze (und zum Leidwesen der Maikäfer). Ich glaube ich habe bisher noch nie Maikäfer gesehen und war doch etwas überrascht ob deren Größe. Meine Vorstellung war da wohl sehr durch Schoko-Maikäfer geprägt, die üblicherweise nur unwesentlich größer sind als Schoko-Marienkäfer.
Sunday, 7. February 2010
Zu Risiken und Nebenwirkungen ...
In der Gebrauchsanweisung zu einer kürzlich erstandenen Leiter steht doch tatsächlich Folgendes:
2. Vor den Gebrauch der Leiter
[...]
j) Vor der Benutzung der Leiter bei der Arbeit sollte eine Risikobewertung unter Berücksichtigung der Rechtsvorschriften im Land der Benutzung durchgeführt werden.
Wenn ich bedenke, dass ich vermutlich gar nicht qualifiziert bin zu beurteilen, wann die Rechtsvorschriften angemessen berücksichtigt sind, konsultiere ich vielleicht besser gleich einen Anwalt, bevor ich auf die Leiter steige.
2. Vor den Gebrauch der Leiter
[...]
j) Vor der Benutzung der Leiter bei der Arbeit sollte eine Risikobewertung unter Berücksichtigung der Rechtsvorschriften im Land der Benutzung durchgeführt werden.
Wenn ich bedenke, dass ich vermutlich gar nicht qualifiziert bin zu beurteilen, wann die Rechtsvorschriften angemessen berücksichtigt sind, konsultiere ich vielleicht besser gleich einen Anwalt, bevor ich auf die Leiter steige.
Thursday, 17. December 2009
unkomplizierte Behörde
Ein Telefongespräch von 37 Sekunden genügt, und ich bekomme die Lohnsteuerkarte zugeschickt, die ich bisher vermisse. Das war mal angenehm wenig Aufwand.
Tuesday, 1. December 2009
Vorausgeschaut, hat sich was
Erste gute Idee: Heute das Rad mal auf der Südseite des Bahnhofs abstellen, da fährt schließlich mein Zug. Tut er sonst auch, aber dieser heute gerade nicht. Zweite gute Idee: Heute schon mal das neue Fahrplanheftchen der DELBUS besorgen, da ich ansonsten bevorzugt abends oder am Wochenende mal in Delmenhorst bin (immer wenn das Kundencenter dicht ist), und in den Bussen bekommt man die ja nicht. Leider sind die noch gar nicht gedruckt. Wozu mache ich mir überhaupt Gedanken?
Tuesday, 10. November 2009
Bürogespräch
Ein unterhaltsamer Dialog zwischen zwei Kollegen, den ich spontan mit allen, die sich nach exakt acht Monaten toter Hose immer noch hierher verirren, teilen möchte, führt heute genau in diesem Moment zur Reaktivierung dieses Blogs:
Kollege A: Bist du sicher, dass [hohes Tier] heute nicht mehr wiederkommt?
Kollege B: Wieso? Das habe ich doch nie gesagt.
Kollege A: Nein, aber du stehst auf seinem Parkplatz.
Wieso überhaupt so lange Funkstille war und wo diverse Beiträge hin verschwunden sind, werde ich vermutlich demnächst auch noch kund tun, und wenn ich mal besonders viel Zeit und Lust habe (lies: kann noch dauern), will ich auch noch ein paar kleinere Umbauten vornehmen.
Kollege A: Bist du sicher, dass [hohes Tier] heute nicht mehr wiederkommt?
Kollege B: Wieso? Das habe ich doch nie gesagt.
Kollege A: Nein, aber du stehst auf seinem Parkplatz.
Wieso überhaupt so lange Funkstille war und wo diverse Beiträge hin verschwunden sind, werde ich vermutlich demnächst auch noch kund tun, und wenn ich mal besonders viel Zeit und Lust habe (lies: kann noch dauern), will ich auch noch ein paar kleinere Umbauten vornehmen.
Wednesday, 4. March 2009
Ich bin ja noch so jung!
Zumindest sitzt hinter mir grade jemand mit einem Kophhörer auf dem Kopf, der älter ist als ich (also der Kopfhörer, der Mensch aber auch). Unverwüstliche Technik aus einer Zeit, als vermutlich noch mit Goldmünzen bezahlt wurde, die Postleitzahlen zweistellig waren und Raider noch nicht mal Raider hieß.
Sunday, 18. January 2009
Stiekeln
"Stiekeln" sagt mein Mitschreiber jzilla gelegentlich, das amüsiert mich dann immer, wegen des ungewöhnlichen Begriffs an sich, aber auch, weil er ihn immer recht piepsig ausspricht. Kürzlich unterhielten wir uns mit weiteren Freunden darüber, ich war mir recht sicher, das Wort außer von ihm noch nie gehört zu haben. Recht sicher, weil ich mir auch sicher war, das Wort Kumme, das ein anderer Freund gern benutzt, vorher noch nie gehört zu haben. Dann nimmt mein Vater es aber auf einmal in den Mund und hat das laut meiner Mutter auch früher schon getan. Ich würde jetzt behaupten ausschließlich in meiner Abwesenheit. 
Die anderen beiden Beteiligten an der Diskussion kannten den Begriff "stiekeln" auf jeden Fall auch schon vorher, während jzilla ihn als übliches Alltagswort deklariert. Wir wollen schauen, wo er so verwendet wird, und fragen die große Suchmaschine mit dem g um Rat, die Zahl der Treffer ist allerdings höchst überschaubar, da jzilla diesen ihm höchst vertrauten Begriff mit ck diktiert. Wir folgen gleich erstmal dem von Google gemachten Gegenvorschlag stickeln und landen schließlich bei einem Stickel genannten Holzpfahl aus dem Weinbau. Schließlich versuchen wir es mit der korrekten Schreibweise und erhalten als ersten von nicht gerade umwerfend vielen Treffern die Seite MundMische.de, die sich nicht grade mit dem hochdeutschen Kernwortschatz befasst.
Die anderen beiden Beteiligten an der Diskussion kannten den Begriff "stiekeln" auf jeden Fall auch schon vorher, während jzilla ihn als übliches Alltagswort deklariert. Wir wollen schauen, wo er so verwendet wird, und fragen die große Suchmaschine mit dem g um Rat, die Zahl der Treffer ist allerdings höchst überschaubar, da jzilla diesen ihm höchst vertrauten Begriff mit ck diktiert. Wir folgen gleich erstmal dem von Google gemachten Gegenvorschlag stickeln und landen schließlich bei einem Stickel genannten Holzpfahl aus dem Weinbau. Schließlich versuchen wir es mit der korrekten Schreibweise und erhalten als ersten von nicht gerade umwerfend vielen Treffern die Seite MundMische.de, die sich nicht grade mit dem hochdeutschen Kernwortschatz befasst.
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